Wo Sonne und Mond sich am Horizont treffen...
Dieser Künstler ist einer der Schweizer Undergroundartists, die man weder wirklich gut kennt, noch wirklich oft hört – leider. Doch eines ist klar: Thom Monn ist gut, richtig gut. Dieser Mann macht Musik, und das auf sehr hohem Niveau. Man kann ihn in die Kategorie von DJs einsortieren, die stundenlang vor ihrem Laptop sitzen, an Tracks basteln und diese bis zur Perfektion trimmen. Die Ergebnisse brauchen keine Kritik zu scheuen und können es in vielen Richtungen mit Grössen wie den Kalkbrenners aufnehmen, öffnen sogar hie und da ein Türchen zu Neuem und komplett Unbekanntem. Seine 'Winter‘-EP bringt drei sphärische Tracks die zum abdriften in eine isolierte Gedankenwelt anregen, wo Zeit und Raum bedeutungslos werden und Sonne und Mond sich am Horizont treffen.






