DRAMA VON LARS VON TRIER
An Melancholia scheiden sich die Geister: ein mitreissendes Warten auf das Ende, den Weltuntergang, für die Einen, ein langes Warten auf das Ende der Filmrolle, für die Anderen. Auf dem Weg dahin verkommt alles zur Kulisse – eine Hochzeitsgesellschaft, die Protagonisten Karikaturen ihrer selbst – und jegliche Nachvollziehbarkeit wird dem grossen Drama geopfert. Uns halten die zwei grossartigen Schauspielerinnen am Leben, welche ihren Figuren eine Kraft verleihen, die dem Film selbst leider abgeht.






