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cool and the bag

Gruselkabinette und Wandermenagerien sind heute viel zu selten. Für alle, deren Lebenstraum es ist, von Yvan Rodic fotografiert zu werden, hält Cool and the bag die richtigen Taschen bereit. Die Motive des britischen Künstlers Dan Hillier erinnern an barocke Gemälde mit einer Prise Albtraum und einem Schuss 'Prinzessin Mononoke'. Mit dem sculls-Exemplar wird auch die Aarbergergasse zur Portobello Road. Must-have für Leute mit wenig Bagage und Vorliebe für Bizarr-Grotesk-Absurdes. Umweltbewusste können beruhigt sein, denn bio-öko ist das Ganze auch noch.
[text by: Katharina Bornhauser / september 2010]

http://www.coolandthebag.com



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picnic in a (boom)box

Ich bin der Picknicker, kein scheiss Mann, jeder weiss Mann! Aber wie bitte transportiere ich Leckereien, Geschirr und Besteck? In der Freitag-Tasche? Längst out. Im verstaubten Rucksack aus vergangenen Schulzeiten? Zu oldschool. Im Migros-Sack? Gehts noch?! Boxsal hat die Lösung: die Urban Picnic Box. Da kannst du auch alleine am Waldrand, im Stadtpark oder unter der Brücke sitzen, sofort werden alle mit dir picknicken wollen. Denn die Dinger sind nicht nur ultra praktisch, sondern auch extrem hip!
[text by: Marcel Wirth / september 2010]

http://www.boxsal.com



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retter in not

In diesem Moment sitze ich im Zug und kritzle diesen Text in mein kleines schwarzes Notizbuch und denke mir, wie schön wäre es doch, wenn ich anstatt Bleistift eine Tastatur zur Hand hätte. Doch Laptop mitschleppen ist doof und mühsam, wenn man nur die Langeweile beim Zugfahren überbrücken will. Klitzekleine und superleichte Netbooks gibt es auch schon, doch die sind zu teuer für brotlose Schreiberlinge wie mich. Die Lösung: NEO, wiegt gerade mal 900g, hat eine Akkulaufzeit von 700 Stunden und ist erst noch spottbillig. Dankeschön!
[text by: sabine von rütte / september 2010]

http://www.neo-direct.com



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wenn grösse trotzdem zählt

Braunes Leder, glänzendes Silber und ein Name, der ihnen gerecht wird: The Master Blaster 1400 Headphones aus dem neuen Nixon-Katalog sind Prachtexemplare von Kopfhörern. Nie war es sexier, unterwegs sich klanglich berauschen zu lassen. Denn nie liessen Kopfhörer für einen dermassen die Muskeln spielen wie der Master Blaster: Eleganz statt Farbexzesse, Leder statt Plastikgehäuse und vor allem, unübersehbar seiner nahezu obszönen Grösse wegen. Und Können hin oder her, dies zählt am Ende eben trotzdem noch.
[text by: Pablo Sulzer / september 2010]

http://www.nixonnow.com